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| Markus Schöberl | 21.09.2009, 18:24 Uhr |
| Guten Tag Herr Barthl, meinem kleinen Rechenprogramm liegt ein Chi-Quadrat-Testverfahren zu Grunde. Ich meine, wenn Sie die Gültigkeit der Ergebnisse bezweifeln, dass Sie vielleicht am besten ein beliebiges Lehrbuchbeispiel nachvollziehen sollten. Sie werden sehen, dass die Ergebnisse passen werden. Mit freundlichen Grüßen Markus Schöberl |
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| Benjamin Barthl | 16.09.2009, 11:40 Uhr |
| Guten Tag, welches Testverfahren legen Sie Ihrem Signifikanztest auf Ihrer Seite zu Grunde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Ergebnisse auch nur im geringsten Gültigkeit besitzen. Mit freundlichen Grüßen Benjamin Barthl |
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| Markus Schöberl | 02.03.2006, 21:53 Uhr |
| Sehr geehrter Herr Leonhardt, Sie können meinem Tool zur Berechnung von Stichprobengrößen ruhig vertrauen. Sie müssen nur daran denken, dass die wesentliche Vorgabe für die Berechnung von Ihnen selber kommt: die erwartete Responsequote. Wenn Sie da arg danebenliegen, dann kann natürlich auch die Berechnung nicht hinhauen. Im Zweifel lieber von zu geringen Quoten bzw. geringen Unterschieden zwischen den beiden Testgruppen ausgehen. Dann berechnet das Tool eher große Gruppen. Was ganz sicher ist: eine pauschale Menge für Mailingtests kann man unabhängig von den erwarteten Quoten in keinem Fall sinnvoll benennen. Eine Aussage wie "nehmen Sie mindestens 20.000" ist darum in jedem Fall oberflächlich und wenig durchdacht. Gerade bei Mailingtests empfehlen bspw. Adressbroker gerne eine Erhöhung der Auflagen je Testgruppe. Warum wohl? Und: nach meiner Erfahrung ist eine sehr hohe Auflage auch per se keine besonders gute Garantie für ein gültiges Testergebnis. Denn wenn Sie bspw einen systematischen Fehler in der Testgruppenbildung haben, dann haben sie den auch in einer doppelt so großen Testgruppe! Hohe Auflagen helfen nur gegen Zufallsschwankungen, und genau hier verrät Ihnen mein Rechentool die nötigen Mengen. Mit freundlichen Grüßen Markus Schöberl |
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| Alfred Leonhardt | 23.02.2006, 17:34 Uhr |
| Nach dem Rechentool auf dieser Seite ergeben sich teilweise erstaunliche kleine Mindestauflagen für Tests. Zum Beispiel unter 10.000 Auflage für ein Mailing. Unsere Berater meinen immer, dass man mindestens 20.000 Auflage für einen Mailingtest einplanen sollte. Gibt es hierzu eine Einschätzung unter Kollegen? | |
| Guenther P. Mairoth | 10.02.2006, 10:44 Uhr |
| Schade, dass diese Seiten scheinbar wenig Intersse finden. Hoffentlich ist's umgekehrt. Vielleicht spiegeln die Einträge im Gästebuch auch nicht die Besucherfrequenz. Tests sind das Salz in der Suppe des Direktmarketings. Wer testet ist erfolgreicher. ... viel Erfolg Auf Wiedersehen, -hören, -lesen herzlichst aus Nürnberg Guenther P. Mairoth Vorsprung für Ihr Direktmarketing --> http://www.mairoth.com |
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| Robert Duresal | 18.01.2005, 12:03 Uhr |
| "subaltern" - oha, Kollegen Direktmarketer, das ist wohl ernst gemeint. Aber das steht ja jedem frei. Ich fand das Buch sehr hilfreich. Ich glaube aber nicht an die neue a-la-carte-Testempfehlung. Ich denke nicht, dass man mit Layouttests einen Blumentopf gewinnen kann. Oder gibt es hier noch andere Meinungen? |
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| Werner Gropp, Director of Marketing | 13.01.2005, 11:59 Uhr |
| Selten so enttäuscht über ein fachliterarisches Werk, dem es an Klarheit mangelt, dafür sich in Oberlehrermanieren verliert. Schade. Wieder eine vertane Chance, dafür ein Beispiel mehr, warum Direktmarketer innerhalb des strategischen wie operativen Marketing eine nur subalterne Bedeutung spielen, während das Werkzeug DM durchaus von hoher Priorität ist. Es gibt deutlich bessere Literatur zum Thema selbst sowie der Meßbarkeit der DM-Aktivitäten. | |
| Markus Schöberl | 25.10.2004, 16:46 Uhr |
| Viele Grüße aus Österreich, ich werd mir Ihr Buch kaufen, schon alleine des Namens wegen. :-) |
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| Steffen Feige | 10.08.2004, 12:23 Uhr |
| Lieber Herr Schöberl, ich bin sehr gespannt auf die Lektüre. Ein meiner Meinung nach sehr wichtiges Thema auf der Suche nach Erfolg im Direktmarketing. Hochspannend finde ich die These mit den 1/3 Test = Flop. Ich glaube das ist eher noch mehr. Was versteht man eigentlich unter Test ? Eine neue Zielgruppe ausprobieren, ist das schon ein Test ? Also da bekomme ich richtig Lust aufs Lesen. Viele Grüße Steffen Feige |
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| Ronny Schmitter | 08.08.2004, 15:15 Uhr |
| gefällt mir sehr gut, Glückwunsch. Aber daran, dass 1/3 ALLER Tests scheitert, glaube ich trotzdem nicht. | |
| Robert Duresal | 07.08.2004, 13:06 Uhr |
| Diese Webseite ist sehr gelungen. Das Thema ist für einen Direktmarketer in jedem Fall hochinteressant. Bleibt zu hoffen, dass das Buch hält, was diese Seiten versprechen. | |